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Die Frau                                         DIL SE bisher                                   Kinder

 

 (english Version)                                                                Pagoden Ghetto

 

 

 

 

 

                               

                               

                               

                               

Für uns war es anfänglich überhaupt nicht verständlich wieso ausgerechnet bei Pagoden Müllhalden beziehungsweise Armenvierteln entstanden. Wenn man dieser Frage nachgeht, erkennt man schnell das Phänomen, das man auch bei uns im Westen kennt: Kirchen oder Armenhäuser, die aus Nächstenliebe den Bedürftigen neben Speis und Trank auch eine Schlafstelle boten. Hier in Kambodscha ist es ähnlich, nur dass Pagoden nur Mönchen, Nonnen und Gläubigen, die ihr Leben dem Buddhismus widmen, als Obdach dienen dürfen. So siedeln sich viele Obdachlose entlang der Straße, die zur Tempelanlage führt, an.  

Nahe unseres Hauses gab es ebenfallls ein Pagodenghetto, das zwischen der Norodom Boulevard und der Samdech Sothearous Boulevard liegt. Viele Kinder davon kamen uns täglich besuchten.

Auch Kily Heng lebte hier mit seiner hochschwangeren Lebensgefährtin. Heng war ein Mitarbeiter, der speziell für den Bau von Holzhausmodellen eingestellt wurde. Eines Morgens kam er und berichtete lachend von seiner schrecklichen Nacht. Es hatte sehr stark geregnet und er hätte abwechselnd mit seiner Frau versucht auf dem einzigen Sessel zu schlafen, das in einer etwas geschützteren Ecke war.  Vor Ort lernten wir nicht nur seine Lebensumstände, sondern gleich ein ganzes Armenviertel kennen, das sich einfach sehr über unser Anteilnahme freute.

Auf einem spontanem Bericht über seine Situation entschlossen sich zahlreiche Unterstützer Heng unter die Arme zu greifen, und uns beim Bau eines neuen kleinen Hauses zu helfen. Am 1. Mai  2007 konnten wir mit den Bauarbeiten beginnen. Die Geschichten dazu erzählen die Bilder dieser Seite. Seine Tochter kam  übrigens während der Bauzeit gesund zur Welt.

Bevor wir Phnom Penh verlassen haben, haben wir ihm für seine Zukunft alles für den weiteren Bau von Modelhäusern überlassen.

An dieser Stelle möchten wir im Namen Kily Hengs und seiner Familie allen Helfern ein ganz herzliches Danke aussprechen – im besonderen Sabine, Bernd und Bernhard.

Unsere Aussendung im März 2007 (pdf)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzvideo "Hauseinweihung"

 

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Die Frau                                         DIL SE bisher                                   Kinder

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